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Geschichte des Förderkreises

Im August des Jahres 1976 hoben traditionsbewusste Menschen aus Benediktbeuern und Umgebung mit Kunst-, Kultur- und Geschichtsinteresse unseren Verein aus der Taufe und nannten ihn bei der Gründungsversammlung
"Förderkreis für Brauchtum und heimatliches Kulturgut Benediktbeuern und Umgebung"; nach der Eintragung im Vereinsregister kam dann noch das "e.V." dazu.
Der Initiator unseres Vereins, Matthias Jocher, übernahm bei der Gründungsversammlung das Amt des 1. Vorsitzenden. Als 2. Vorsitzender stellte sich Wolfgang Bernböck zur Verfügung. Angelika Biener bekam das Amt der Schriftführerin und zum Kassier wurde Günter Reinecker gewählt.
Als weitere Gründungsmitglieder trugen sich Pater Dr. Leo Weber, Pfarrer Franz Huber, Margarete Hofer, Peter Sindlhauser, Michael Rieger und Hans Rauh ein.

Der Gründungsversammlung waren viele Treffen und Aktivitäten der Gründungsmitglieder voraus gegangen, die ursprüglich nicht in erster Linie den Ansatz verfolgten, einen solchen Verein zu gründen.
Vielmehr wurde in privaten Zusammenkünften aber auch in geselligen Runden festgestellt, dass im Klosterland ein großer Fundus an erhaltenswerten Gütern des Brauchtums und der Kultur vorhanden ist, deren Erhalt, Pflege und Bewahrung man sich widmen sollte. Dieser Aufgabe hat sich der Förderkreis mit zahlreichen und vielfältigen Aktivitäten erfolgreich gestellt.

Bei der Gründung des Zentrum für Umwelt und Kultur (ZUK) im Jahre 1988 war unser Förderkreis als Gründungsmitglied beteiligt.

Im Jahre 2009 übernahm schließlich eine neue Generation die Vorstandschaft und damit die Vereinsgeschicke. Als Themenschwerpunkte der zukünftigen Arbeit kristallisierten sich die Bereiche Tanz & Musik, Brauchtum & Geschichte sowie Kunst & Fotographie heraus. Mit großem Engagement werden seither Veranstaltungen zu Brauchtum, Kultur und Geschichte unserer Gegend organisiert, bei denen sich Vereinsmitglieder und interessierte Gäste treffen.